Auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte und zeitnahe Wetterinformationen ermöglichen Ihnen, den Strombedarf realistisch abzuschätzen!
Durch die Bereitstellung von wertvollen Wettervorhersagen hilft Weathernews Ihnen, Ihre Energieversorgung ökonomisch sinnvoll zu gewährleisten.
Der Energieverbrauch ist einerseits stark abhängig von saisonalen Einflüssen und andererseits von der Wetterlage. Entsprechend ist Weathernews in der Lage vorauszusagen, wann außergewöhnliche Wetterlagen die Energieversorgung beeinträchtigen können. Weiterhin können die Vorhersagen von Weathernews helfen, die Ausfallzeiten von beschädigten Stromleitungen oder Pipelines zu minimieren, indem die Wiederaufbauteams die Versorgung schnellstmöglich gewährleisten.
Weathernews hilft seinen Kunden, die Einnahmen zu maximieren und gleichzeitig Verluste zu minimieren. Energieversorger können Energieverluste eindämmen, die als Folge von heftigen Witterungseinflüssen wie Blitzschlägen oder Unterbrechungen von Stromleitungen entstanden sind. Durch die Nutzung der Vorhersage-Modelle von Weathernews ist es möglich, die zukünftige Nachfrage von Strom besser abzuschätzen und entsprechend die Unternehmensgewinne zu erhöhen.

Die Weathernews Risk Communicators sind hoch qualifizierte Meteorologen mit einem tiefen Verständnis der Energieversorgerindustrie. Durch die Bereitstellung von bedarfsgerechten Wetterinformationen und dem gleichzeitigen Verständnis der Interessen des Energiesektors können sie Ihnen klare und präzise Hilfestellung geben. Und Ihr Geschäftsbetrieb läuft problemlos weiter – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

Weathernews bedient sich der neusten Kommunikationstechniken, um die Wetterinformation schnell und zeitnah zu übermitteln. Wir haben in den vergangenen 20 Jahren verschiedene Anwendungen zur Wetterdatenübertragung entwickelt. Auf den Kunden zugeschnittene Software-Anwendungen übermitteln Fachkräften aus dem Energiesektor leicht verständliche Wetterdaten in Echtzeit. Sie stellen ein unverzichtbares Tool für die Vorhersage des Strombedarfs dar.







